Magnetfeld-Therapie wird v. a. bei einer Vielzahl von chronischen Leiden in der Human- und Veterinärmedizin eingesetzt.
Das Prinzip ist einfach:
Durch Magnetfelder (wie jenes der Erde) werden alle Organe und Zellen des Körpers stimuliert, besonders aber jene kleinsten Organe der Zellen, die man als deren "Kraftwerke" bezeichnet, die Mitochondrien.
Durch verbesserte Durchblutung der Organe wird den Mitochondrien mehr Sauerstoff zugeführt, wodurch diese mehr Energie für lebensnotwendige Vorgänge bereitstellen können. Gerade in Bereichen mit chronischer Entzündung, schlechter Durchblutung und Anhäufung von gealterten Zellen, kann durch diesen Impuls von außen eine Regeneration eingeleitet und so eine funktionelle Störung behoben oder zumindest verbessert werden.
Daher ist die Magnetfeld-Therapie besonders bei chronischen Beschwerden des Bewegungsapparates, aber auch bei Hauterkrankungen, schlecht heilenden Wunden oder chronischen Schmerzzuständen hilfreich.
Dabei gilt: weniger ist oft mehr.
Je chronischer der Zustand, desto schwächer sollte der Magnetfeld-Reiz am Anfang sein.
Und: Magnetfeld-Therapie ist eine Langzeit-Therapie.
Unsere Erfahrung zeigte, dass Hunde nach 3-4 Therapie-Einheiten schon von selber zur Türe zum Therapieraum zogen und auf der Therapiematte sitzen wollten.
NICHT anwenden sollte man die Magnetfeldtherapie bei Schwangerschaft, Herzschrittmacher und Epilepsie.
